AKTUELLE BEITRÄGE

EU-Studie: Hohe Rate an Geschlechtskrankheiten in Ländern mit früher Sexualerziehung

Laut einem Bericht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC ) mit dem Titel „Sexuell übertragbare Erkrankungen in Europa: 1990-2009” (sexually-transmitted-infections-europe-surveillance-report-2012.pdf) hat sich die Ansteckung mit Chlamydien mehr als verdoppelt. Hauptbetroffene sind ausgerechnet junge Leute in Ländern, die schon früh Programme für eine frühe Sexualerziehung in den Schulen umgesetzt haben. (SSF/ECDC/im.) Chla­my­di­en-In­fek­tio­nen be­tref­fen in 75 Pro­zent aller Fälle junge Men­schen im Alter zwi­schen 15 und 24 Jah­ren. Auch Sy­phi­lis-In­fek­tio­nen haben in Eu­ro­pa zu­ge­nom­men, wäh­rend an­de­re Ge­schlechts­krank­hei­ten w

Sucht Schweiz warnt vor übermässigem Konsum von Energy Drinks

Die Nachfrage nach Energy Drinks ist enorm: Alleine der Marktführer verkaufte in der Schweiz im 2013 120 Millionen Dosen, vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Die Getränke sind aber nicht unproblematisch, warnt die Stiftung Sucht Schweiz. (SSF/Sucht Schweiz/ im.) En­er­gy Drinks ver­spre­chen Fun und Leis­tungs­fä­hig­keit. Doch was ist in die­sen Ge­trän­ken drin, was be­wir­ken sie? Das neue Facs­heet von Sucht Schweiz klärt dar­über auf. Haupt­be­stand­tei­le einer 250ml-Do­se sind Kof­fe­in (rund 80 mg, was un­ge­fähr zwei Tas­sen Es­pres­so ent­spricht), 25-30 Gramm Zu­cker (ent­spricht 6-9 Wür­feln), Tau­rin (das unter an­de­rem für die schnel­le­re Auf­nah­me des Zu­ckers so

Das Drama vieler muslimischer Familien

Hinter dem Drama junger Dschihadisten, Attentätern und Selbstmordattentätern stehen oft Familiendramen: Söhne, die den Anschluss an die europäische Gesellschaft und in eine berufliche Zukunft nicht gefunden haben und sich dann radikalisieren liessen. Doch welche Hintergründe haben diese Familien überhaupt? Und wo liegen die tieferen Ursachen der Radikalisierung? (SSF/iDAF/im.) Wer sich als Mus­lim be­kennt, muss nicht wirk­lich ein Mus­lim sein. Dar­auf macht jetzt das In­sti­tut für De­mo­gra­fie, All­ge­mein­wohl und Fa­mi­lie (iDAF) auf­merk­sam und weist auf die schon fast ba­na­le Rea­li­tät in mus­li­mi­schen Ge­sell­schaf­ten hin: „Mos­lem ist, wer sich dazu be­kennt.“ Denn: Ein sol­c

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