AKTUELLE BEITRÄGE

Sucht Schweiz: Tabak-Prävention braucht neuen Schub

Am 31. Mai ist Welttag ohne Tabak der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit der überarbeiteten Tabak-Ausgabe aus der Reihe "Im Fokus" greift Sucht Schweiz die generellen Ziele des Welttags mit aktuellem Inhalt auf und detailliert die Schäden. Der Rückgang des Rauchens ist gebremst. Die Tabakprävention braucht somit neue Impulse, weshalb die Neuauflage des "Fokus" Präventionsaspekte ausführlicher darstellt. (SSF/PD) Pünkt­lich zum Welt­tag ohne Tabak vom kom­men­den 31. Mai lan­ciert Sucht Schweiz die ak­tua­li­sier­te Pu­bli­ka­ti­on zum Thema Tabak aus der Reihe "Im Fokus". Sie bie­tet eine Rund­schau der zen­tra­len Fak­ten rund ums Rau­chen, der Pro­blem­last, Ri­si­ken und prä­ven­ti­ve

Familienexterne Kinderbetreuung bleibt ein Spannungsfeld

Der Bundesrat hat am 21. Mai 15 das Departement des Innern beauftragt, ein auf drei Jahre befristetes Gesetz zur Förderung der familienexternen Kinderbetreuung auszuarbeiten und in die Vernehmlassung zu schicken. Es soll vor allem die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ erleichtern. (SSF/im./AW) Mit sei­nem Ent­scheid kommt der Bun­des­rat zwei­fel­los den Wün­schen der Wirt­schaft ent­ge­gen, die an­ge­sichts der Pro­ble­me bei der Um­set­zung Mas­sen­wein­wan­de­rungs­in­itia­ti­ve noch mehr Müt­ter an den Ar­beits­platz rufen will. Hier müs­sen die Wün­sche von Or­ga­ni­sa­tio­nen, die den Fokus auf die Be­dürf­nis­se der Kin­der rich­ten, zu­rück­ste­hen. Und den­noch bleibt wich­tig,

Jugendgewalt rückläufig – aber es gibt neue Herausforderungen für die Prävention

Die Jugendgewalt hat noch vor fünf Jahren für Aufsehen und Schlagzeilen gesorgt. Seither ist es um das Thema stiller geworden. Nun präsentiert der Bund die Resultate seines Präventionsprogramms „Jugend und Gewalt“. (SSF/im./PD) Bund, Kan­to­ne, Städ­te und Ge­mein­den ar­bei­ten seit 2010 bei der Be­kämp­fung von Ju­gend­ge­walt eng zu­sam­men. Ak­tu­el­le Stu­di­en be­le­gen jetzt, dass Ge­walt­ta­ten von Ju­gend­li­chen stark zu­rück­ge­gan­gen sind. Prä­ven­ti­ons­mass­nah­men wur­den ent­wi­ckelt und um­ge­setzt. Ak­tu­el­le Phä­no­me­ne wie Cy­ber­ge­walt, se­xu­el­le Ge­walt und Hass­re­den er­for­dern laut den Pro­gramm­ver­ant­wor­ti­chen aber die Wei­ter­füh­rung von prä­ven­ti­ven

Wenn sich Jugendliche mit Porno strafbar machen

Eine Monatskampagne der SKP zur Prävention beim Umgang mit Pornografie von Jugendlichen unter ihresgleichen. Die Schwei­ze­ri­sche Kri­mi­nal­prä­ven­ti­on (SKP) hat eine Kam­pa­gne gegen das Tei­len von Por­nos unter Ju­gend­li­chen, zum Bei­spiel via Handy, lan­ciert. Mit einer Bro­schü­re, Car­toon­clips etc. macht sie Ju­gend­li­che und El­tern auf die recht­li­chen Be­stim­mun­gen zur Ver­brei­tung von Por­no­gra­fie auf­merk­sam. Zudem er­mu­tigt sie dazu, Clips zur Kam­pa­gne im Freun­des­kreis und in so­zia­len Netz­wer­ken zu tei­len. An­ge­spro­chen sind zum Bei­spiel Schü­ler, die über Diens­te wie Whats­app por­no­gra­fi­sche Bil­der und Vi­de­os an ihre Ka­me­ra­den ver­schi­cke

Familienformen: Wenn Stereotype politisch instrumentalisiert werden

Die Schablone „Es gibt immer mehr Ehescheidungen“ ist schon längst überaltet, lässt sich aber nicht aus den Köpfen entfernen. Selbst Politiker und Journalisten repetieren das Stereotyp wie einen Glaubenssatz. Er ist aber gefährlich, wenn er als Grundlage für Gesetzesänderungen dienen soll. (SSF/im.) „Va­ter-Mut­ter-Kind: Das war ein­mal“ ti­tel­te die Aar­gau­er Zei­tung am 8. April und plä­dier­te im „Thema“ der Aus­ga­be für Än­de­run­gen im Ehe- und Fa­mi­li­en­recht. Haupt­be­grün­dung: „Es gibt immer mehr Schei­dun­gen und daher Ein­el­tern­haus­hal­te und Patch­work­fa­mi­li­en“. Spon­tan wer­den die meis­ten Le­se­rin­nen und Leser die­ser Fest­stel­lung nicht wi­der­spro­chen haben,

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