AKTUELLE BEITRÄGE

Die Schweizer Parteien und ihre Familienpolitik

Die Schweizer Familienpolitik haben die Parlamentarier in den vergangenen Monaten heiss diskutiert. Wo stehen die Schweizer Parteien in Sachen Familienpolitik? Mit Blick auf die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober 2015 hat die SSF die Programme der Parteien unter die Lupe genommen. Ein Überblick in alphabetischer Reihenfolge. BDP: Tra­di­tio­nel­le Fa­mi­li­en und neue Fa­mi­li­en­for­men be­grüsst (SSF/im.) Die BDP ver­bin­det die Fa­mi­li­en- mit der Ge­sell­schafts­po­li­tik. Auch in einer mo­der­nen Ge­sell­schaft bilde die Fa­mi­lie die Basis. Die BDP iden­ti­fi­ziert sich „in hohem Mass mit der ‚tra­di­tio­nel­len’ Fa­mi­lie, un­ter­stützt aber auch „mo­der­ne Ge­mein­schafts­for­me

Geschlechterunterschiede bei der Mediennutzung durch Jugendliche

Während die Psychologie während Jahrzehnten die Geschlechterunterschiede tendenziell einnivellierte, hebt sie diese jetzt wieder vermehrt hervor. Die klinische Psychologin und Paartherapeutin Christina Breitenstein hat zum Beispiel im Rahmen einer Studie des Instituts für Klinische Psychologie der Universität Zürich interessante Unterschiede bei der Mediennutzung durch männliche und weibliche Jugendliche festgestellt. (SSF/im.) Zu­erst ein wenig über­ra­schen­der Be­fund: Ju­gend­li­che zwi­schen 12 und 19 Jahre be­sit­zen oder nut­zen zu fast 100% ein Handy, meis­tens ein Smart­pho­ne (95%). In 98% der Haus­hal­te ist auch min­des­tens ein Com­pu­ter im Ein­satz, und 98% haben zu­hau­se ein

Jugendmedienschutz mit Lücken – Handlungsbedarf ausgewiesen

Der Bund will beim Schutz der Jugend vor problematischen Medien erzieherische und regulierende Massnahmen miteinander verknüpfen und ortet Nachholbedarf bei der Regulierung. Am dritten Nationalen Fachforum Jugendmedienschutz liessen sich gestern in Bern 350 Fachleute darüber informieren. (SSF/PD/im.) Die För­de­rung der Me­di­en­kom­pe­ten­zen konn­te in den letz­ten Jah­ren er­folg­reich wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, wurde in Bern be­tont. Von 2011 bis 2015 hat der Bund ge­mein­sam mit der Swiss­com, der Swiss In­ter­ac­tive En­ter­tain­ment As­so­cia­ti­on und der Ja­cobs Foun­da­ti­on das Na­tio­na­le Pro­gramm Ju­gend und Me­di­en um­ge­setzt. Nach einer ers­ten schweiz­wei­ten Be­stands

Vor den Wahlen: Was die Parteiprogramme zur Familie sagen

Der Dachverband Pro Familia Schweiz hat die Parteiprogramme auf ihre Forderungen zur Familie durchforstet. Bereits früher hat die Schweiz. Stiftung für die Familie (SSF) die programmatischen Aussagen zur Familie einem Vergleich unterzogen. (SSF/PFS/im.) Nach ihrer Ana­ly­se der Pro­gram­me stellt Pro Fa­mi­lie Ge­ne­ral­se­kre­tä­rin Lu­cre­zia Mei­er-Schatz fest: Ers­tens liegt der Schwer­punkt der Par­tei­en nach wie vor bei der För­de­rung der Ver­ein­bar­keit. Zwei­tens set­zen – im Ge­gen­satz zu frü­her – nur noch we­ni­ge Ak­zen­te in der Be­kämp­fung der Fa­mi­li­en­ar­mut. Drit­tens orten alle einen Hand­lungs­be­darf bei den Steu­ern. Die ge­wähl­ten An­sät­ze sind je­doch sehr un­

Frauen suchen die Auseinandersetzung - Männer ziehen sich zurück

Wie verhalten sich Frauen in Partnerschaftskonflikten, wie die Männer? An der Uni Zürich präsentierte der Psychologe, Forscher und Paartherapeut Guy Bodenmann dazu eine Meta-Analyse und eigene Forschungsresultate. In der Po­pu­lär­li­te­ra­tur wim­melt es von Ste­reo­ty­pen über die Ge­schlechts­un­ter­schie­de von Män­nern und Frau­en. zum Bei­spiel Män­ner kom­men vom Mars, Frau­en von der Venus. Doch die Psy­cho­lo­gie stellt aufs Ganze ge­se­hen er­staun­lich wenig Un­ter­schie­de fest. Dar­auf wies Guy Bo­den­mann, Pro­fes­sor für kli­ni­sche Psy­cho­lo­gie im Be­reich Kin­der und Ju­gend­li­che sowie Paare und Fa­mi­li­en an der Uni Zü­rich hin. De­mand and Wi­th­draw Un­ter­schie­de

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