AKTUELLE BEITRÄGE

Nach der Familiensynode: Die feinen Töne wahrnehmen

Das mit grossem Interesse erwartete Abschlusspapier der Familiensynode der katholischen Bischöfe in Rom besticht durch seine Differenziertheit und klare Struktur. Der Wiener Kardinal Schönborn bezeichnete es als „zukunftsweisend“. Reformkatholiken sind enttäuscht. Wäh­rend die einen sich von der Re­form­syn­ode kaum we­ni­ger als eine ge­ne­rel­le Zu­las­sung von ge­schie­de­nen Wie­der­ver­hei­ra­te­ten zu den Sa­kra­men­ten und die Seg­nung ho­mo­se­xu­el­ler Paare ge­for­dert hat­ten, waren sol­che The­men zum Bei­spiel für Bi­schö­fe aus Afri­ka tabu. Die Fa­mi­li­en­syn­ode muss­te einen Kon­sens in­ner­halb einer Welt­kir­che su­chen, die nicht be­reit ist, sich der von Sä­ku­la­ris­mu

Sucht als Familiengeheimnis – Kampagne will auch die Kinder erreichen

Rund 100'000 Kinder in der Schweiz leiden unter Eltern mit Alkoholsucht. Dazu kommt eine unbekannte Anzahl Kinder von Eltern mit einem anderen Suchtproblem. in Bern stellte Sucht Schweiz heute zwei neue Angebote vor, welche eine wichtige Lücke in der Unterstützung suchtbelasteter Familien schliessen. (SSF/PD/im.) Sucht und El­tern­schaft kommt einem dop­pel­ten Tabu gleich, stellt das Kom­pe­tenz­zen­trum „Sucht Schweiz“ fest. Sich als Vater oder Mut­ter ein­zu­ge­ste­hen, mit dem Such­mit­tel­kon­sum nicht nur sich sel­ber, son­dern auch dem Kind zu scha­den, ist be­son­ders schwie­rig. Viele El­tern ver­su­chen, die Sucht vor ihren Kin­dern zu ver­heim­li­chen. Doch die Sucht prägt den Fa­

Wer macht jetzt die Familienpolitik in der Schweiz?

Über 30 Jahre lang hat die CVP Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz die Familienpolitik in der Schweiz geprägt oder mitgeprägt. Nun tritt sie als Nationalrätin und als Geschäftsführerin von Pro Familia zurück. Was hinterlässt sie? Welche Aufgaben warten auf ihre Nachfolger/innen? Das grosse Interview mit der profiliertesten Familienpolitikerin der letzten zwei Dekaden. SSF: Frau Mei­er-Schatz, wenn Sie auf Ihre Zeit als Fa­mi­li­en­po­li­ti­ke­rin zu­rück­bli­cken, wel­cher Er­folg freut Sie am meis­ten? Lu­cre­zia Mei­er-Schatz: Da gibt es ver­schie­de­ne. Ich ar­bei­te­te be­reits 1978 – 1981 in einer Ex­per­ten­kom­mis­si­on des Bun­des mit, die es er­mög­lich­te den ers­ten Fa­mi­li­en­be

Credit Suisse Jugendbarometer 2015: Fakten und Folgerungen

Das Credit Suisse Jugendbarometer 2015 vergleicht die Welt der 16- bis 25-Ja?hrigen in der Schweiz, den USA, Brasilien und Singapur. Dabei werden sie vor allem als „Digital Natives“ gesehen, aber nicht nur. (SSF/PD/im.) Wie den­ken junge Men­schen im Jahr 2015? Was ist ihnen im Leben wirk­lich wich­tig und wie stel­len sie sich ihre Zu­kunft vor? Zu die­sen und an­dern Fra­gen er­stell­te das For­schungs­in­sti­tut gfs.​bern im Auf­trag der Credit Su­is­se das Ju­gend­ba­ro­me­ter. Es be­frag­te je­weils rund 1000 Ju­gend­li­chen in den vier un­ter­such­ten Län­dern. Hier zu­erst die zehn wich­tigs­ten Er­kennt­nis­se des Ju­gend­ba­ro­me­ters 2015 im Über­blick: Di­gi­ta­le Welt: Die wich­t

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