AKTUELLE BEITRÄGE

„Bevor der Stress uns scheidet“ – Ein Ratgeber für Paare

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine riskante Zeit für Paare. Aber auch viele weitere Ursachen können für ein Paar zu Stress führen und die Beziehung scheitern lassen. Das neue Buch «Bevor der Stress euch scheidet» des Zürcher Paartherapeuten und Psychologen Guy Bodenmann zeigt, wie Paare auch in stressreichen Zeiten ihre Liebe bewahren und gar vertiefen können. Der folgende Text beruht auf Texten aus diesem Buch(1). Die Wis­sen­schaft weiss bis heute nicht, warum Liebe ent­stan­den ist, es gibt aber Hin­wei­se, wor­un­ter sie lei­det und wie man sie pfle­gen kann. Ver­lo­re­ne Würze und ver­än­der­ter Blick Neues ist zu­nächst immer auf­re­gend und fas­zi­nie­rend, Be­kann­tes da­ge­gen

Nach der Familiensynode: Die feinen Töne wahrnehmen

Das mit grossem Interesse erwartete Abschlusspapier der Familiensynode der katholischen Bischöfe in Rom besticht durch seine Differenziertheit und klare Struktur. Der Wiener Kardinal Schönborn bezeichnete es als „zukunftsweisend“. Reformkatholiken sind enttäuscht. Wäh­rend die einen sich von der Re­form­syn­ode kaum we­ni­ger als eine ge­ne­rel­le Zu­las­sung von ge­schie­de­nen Wie­der­ver­hei­ra­te­ten zu den Sa­kra­men­ten und die Seg­nung ho­mo­se­xu­el­ler Paare ge­for­dert hat­ten, waren sol­che The­men zum Bei­spiel für Bi­schö­fe aus Afri­ka tabu. Die Fa­mi­li­en­syn­ode muss­te einen Kon­sens in­ner­halb einer Welt­kir­che su­chen, die nicht be­reit ist, sich der von Sä­ku­la­ris­mu

Sterbehilfe: Wird das deutsche Verbot vor dem EuGH bestehen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat unlängst entschieden, dass Abtreibung eine Dienstleistung im Sinne des Unionsrechts ist. Dies brachte Länder mit Abtreibungsverboten unter Zugzwang. Droht auch dem Verbot von geschäftsmässig betriebener Suizidhilfe durch Deutschland das Aus, wenn der Fall vor den EuGH kommen sollte? (SSF/iDAF/im.) Viele hät­ten sich auch in der Schweiz ein Ver­bot ge­wünscht, wie es nach lan­gen und kon­tro­ver­sen De­bat­ten An­fang Monat vom deut­schen Bun­des­tag er­las­sen wurde. Die­ser ver­ab­schie­de­te ein Ge­setz, das die «ge­schäfts­mäs­si­ge» Ster­be­hil­fe künf­tig ver­bie­tet und unter Stra­fe stellt. Es rich­tet sich vor allem gegen Ster­be­hil­fe­ver­ei­n

Vereinbarkeit auf dem Prüfstand – EKFF befragte betroffene Familien

Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen EKFF hat aus Anlass ihres 20-jährigen Bestehens zwanzig Familien aus der ganzen Schweiz eingeladen, um gemeinsam nach Antworten auf die Frage zu finden, wie sie Beruf und Familie vereinbaren und vor welchen Problemen und Herausforderungen sie stehen. Sie hat die Wünsche ausgewertet und zum Thema auch eine Studie publiziert. Den Fa­mi­li­en wur­den die fol­gen­den Fra­gen zur Be­ant­wor­tung vor­ge­legt: Wie brin­gen wir Fa­mi­lie und Beruf unter einen Hut? Wel­che Fak­to­ren er­leich­tern oder er­schwe­ren die Ver­ein­bar­keit? Was wün­schen wir uns als Fa­mi­lie? Die An­lie­gen der Fa­mi­li­en wur­den ge­sam­melt, aus­ge­wer­tet

Menschenwürde – oder wie ein zentraler Begriff umgedeutet wird

In westlichen Gesellschaften herrscht keine Einigkeit mehr darüber, was unter dem zentralen Begriff der Menschenwürde zu verstehen ist, der im Grundgesetz Deutschlands (und in der Bundesverfassung der -Red.) und vielen internationalen Abkommen einen zentralen Stellenwert einnimmt. Ein Kommentar dazu des deutschen Ethikers Ulrich Eibach, ergänzt durch thesenartige Zusammenfassungen der SSF-Redaktion. 1. Die re­li­gi­ös-me­ta­phy­si­sche Be­grün­dung der Men­schen­wür­de ist ge­sell­schaft­lich nicht mehr kon­sens­fä­hig. Dar­aus ist ein Kon­zept ent­stan­den, das den Le­bens­wert von der Le­bens­qua­li­tät ab­lei­tet. (SSF/i-DAF/im.) Die Sä­ku­la­ri­sie­rung und die Plu­ra­li­sie­rung der Le­

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