AKTUELLE BEITRÄGE

250'000 arme Menschen und ein Flickenteppich von (fehlenden) Massnahmen

Die Caritas hat eine Auslegeordnung zur Familienarmut erstellt und darin aufgezeigt, wie Bund und Kantone darauf reagieren. In ihrem Bericht, der dem Caritas-Forum Ende Januar vorlag, ortet sie beunruhigende Tendenzen, sagt aber auch, wer seine Hausaufgaben gemacht hat. Das eu­ro­päi­sche Jahr zur Be­kämp­fung von Armut und so­zia­ler Aus­gren­zung 2010 hat ei­ni­ges aus­ge­löst. So wurde Armut auch auf Bun­des­ebe­ne ein Thema. Das Par­la­ment nahm eine Mo­ti­on an, die den Bun­des­rat auf­for­der­te, eine na­tio­na­le Ar­muts­kon­fe­renz ein­zu­be­ru­fen. Die Kon­fe­renz der kan­to­na­len So­zi­al­di­rek­to­ren (SODK) und die Schweiz. Kon­fe­renz für So­zi­al­hil­fe (SKOS) er­ar­bei­te­te

200 Fachleute am Caritas-Forum zum Thema Familienarmut

Der individuelle Wert der Familie ist unbestritten, der gesellschaftliche Wert hingegen sehr umstritten: So beschäftigt sich die Schweiz intensiv mit ihrer Familienpolitik und ringt immer wieder um ihre Bedeutung, aber auch mit ihren Kosten. (SSF/PD/im.) Am Ca­ri­tas-Fo­rum 2016 dis­ku­tier­ten am 29. Ja­nu­ar über 200 Fach­leu­te das Thema Fa­mi­li­en­ar­mut aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven. Dabei wurde deut­lich, dass Fa­mi­li­en in der Schweiz Ar­muts­ri­si­ken aus­ge­setzt sind. 223 000 Kin­der und Er­wach­se­ne sind von Armut be­trof­fen. Ri­si­ko­grup­pe Al­lein­er­zie­hen­de „Mo­ra­li­sche Ver­pflich­tun­gen ge­gen­über der Fa­mi­li­en füh­ren zu Höchst­leis­tun­gen im kon­kre­ten

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