AKTUELLE BEITRÄGE

Wie kommen sozial Benachteiligte zu einer Wohnung

Für Menschen mit finanziellen, psychischen und gesundheitlichen Problemen ist es oft schwierig, eine Wohnung zu finden. Dies stellt jetzt eine Studie des Departements Architektur an der ETH Zürich fest. Der Schlussbericht stellt drei Strategien vor, wie „Armen“ besser geholfen werden kann, eine Wohnung zu finden. (SSF/im.) Die Be­reit­schaft, Men­schen mit knap­pem Ein­kom­men oder psy­chi­schen Pro­ble­men güns­ti­gen Wohn­raum zu ver­schaf­fen, ist in Ge­mein­den, Städ­ten und Kan­to­nen der Schweiz recht un­ter­schied­lich, stel­len die Ver­fas­ser der Un­ter­su­chung fest, die im Rah­men des Na­tio­na­len Pro­gramms zur Prä­ven­ti­on und Be­kämp­fung von Armut des Bun­des er­stellt wor­d

Mangelnde Anerkennung von Teilzeitarbeit schreckt gut qualifizierte Frauen ab

Das Angebot von Teilzeitstellen und flexiblen Arbeitsmodellen ist für Arbeitgeber zentral, die für hochqualifizierte Frauen attraktiv sein wollen. Dies bestätigt eine im Rahmen einer Executive-Masterarbeit am Lehrstuhl für Human Resource Management der Universität Zürich durchgeführte Umfrage bei rund 350 gut ausgebildeten Frauen und den 120 grössten Schweizer Arbeitgebern. (SSF/PFS/YB/PS) Seit Jah­ren nimmt der An­teil an Frau­en unter den Ab­sol­ven­tin­nen von Be­triebs-, Volks­wirt­schaft- und Ju­ris­pru­denz-Stu­di­en­gängen ste­tig zu und beträgt an vie­len Hoch­schu­len be­reits über 50 %. Trotz­dem be­legt die Schweiz in Bezug auf das Ar­beits­vo­lu­men der Frau­en in Eu­ro­pa einen

Paare teilen ihre Rollen traditioneller auf als zuvor gewünscht

Trotz breit abgestützter Forderungen nach Gleichberechtigung, aus der auch ein egalitäres Verhalten bei Familien- und Erziehungsaufgaben abgeleitet wird, unterscheiden sich die Engagements von Frauen und Männern in Beruf und Familie weiterhin stark. Dabei gibt es unterschiedliche Verläufe. Wie diese aussehen und worauf sie zurückzuführen sind, hat der Lausanner Soziologe René Lewy untersucht. Die Studie ist von der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften publiziert worden. (SSF/im./SAGW) Bei den Män­nern stellt Levy zwei Haupt­ty­pen fest. 72 Pro­zent der Män­ner be­fol­gen einen tra­di­tio­nel­len Ver­lauf mit Aus­bil­dung, Voll­zeit­be­schäf­ti­gung und Pen­si­on. 28

Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare

Die Zahl der Adoptionen hat in der Schweiz stark abgenommen. Sie liegt noch um die 400 pro Jahr. Dennoch wollen Bundesrat und Ständerat bei der Adoption zugunsten von gleichgeschlechtlichen Paaren vorwärts machen. Dazu einige Überlegungen aus familienpolitischer Sicht. Bei der ak­tu­el­len Vor­la­ge geht es pri­mär um die Stief­kin­da­d­op­ti­on durch Paare in ein­ge­tra­ge­ner Part­ner­schaft. Der Part­ner eines Man­nes bzw. die Part­ne­rin einer Frau, der/die ein Kind aus einer frü­he­ren (he­te­ro­se­xu­el­len) Part­ner­schaft mit­bringt, soll die­ses Kind ad­op­tie­ren dür­fen. Das­sel­be soll auch nicht­ehe­li­chen he­te­ro­se­xu­el­len Paar­be­zie­hun­gen zu­gu­te kom­men. Die Auf­la­g

„Die Diskussion über Väter ist ideologisch aufgeheizt“ – zur TARZAN-Studie von Margrit Stamm

Die TARZAN-Studie der Erziehungswissenschafterin Margrit Stamm, Leiterin des Forschungsinstituts SWISS EDUCATION, erschüttert gängige Vorstellungen und Ideale über die Rolle der „neuen Väter“. Die Studie spricht von Mythen, die zu entkräften seien, beleuchtet das Engagement der Väter gesamtheitlich und kommt zu Schlussfolgerungen, welche die künftige politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen könnten. Wir dokumentieren die Zusammenfassung der Studienergebnisse. Väter – ein schwie­ri­ges Thema Väter waren lange Jahre eine ver­ges­se­ne Kli­en­tel, weil vor allem die Mut­ter und ihre Be­zie­hung zum Kind im Zen­trum stand und diese als die ein­zig rich­ti­ge galt. Heute sind Väter z

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