AKTUELLE BEITRÄGE

Argumente gegen demografische Panikmeldung

Statt die Jungen mit Prognosen über die Vermehrung der Alten zu schrecken, die den Jüngeren die Rente wegnehmen und ihre Zukunft gefährden, wäre ein Blick auf ein paar Realitäten sinnvoller. Die SRF Sender haben kürzlich mit einer demografischen Schreckensmeldung Aufsehen erregt: Die Zahl der Menschen im Alter von 65 und älter überstieg 2018 erstmals die Zahl der Kinder unter fünf Jahren. Auf der SRF-Site wird dazu eine Grafik der Deutschen Bank publiziert, laut der die Zahl der Alten massiv ansteigen wird (von 0.6 auf 2.5 Mia bis 2099), während die Zahl der Kinder unter fünf Jahren bei etwa 680 Millionen stagnieren wird. Prognosen als Anregung zum Weiterdenken Man kann darüber streiten, wi

Leben und Arbeit 4.0 – wer sorgt für die Soft Skills?

Die heutigen Jugendlichen gelten als „digital natives“, die sich intuitiv durch die digitale Welt bewegen. Dennoch sind sie „bei Weitem nicht auf alles vorbereitet“, stellt der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ), Sami Kanaan, fest. Im kürzlich veröffentlichten Bericht „Aufwachsen im digitalen Zeitalter“ stellt die EKKJ 11 Forderungen auf. Um die Jugendlichen und Kinder von heute bestmöglich auf die digitale Zukunft vorzubereiten, sind laut dem Bericht fast alle gesellschaftlichen Akteure in der Pflicht: Erziehungsverantwortliche und Bezugspersonen, die ausser- schulische Kinder- und Jugendarbeit, die Schule, die Berufsbildung, die Bildungspolitik, di

BITTTE HELFEN SIE UNS HELFEN!

 

Postkonto 60-74959-6

IBAN CH90 0900 0000 6007 4959 6

ZEITSCHRIFT

 

Mit einem Unterstützungsabo von CHF 20 fördern Sie die Zeitschrift.

Schweizerische Stiftung für die Familie (SSF)

Forchstrasse 145 | 8032 Zürich

Telefon 044 252 94 12

info(at)stiftung-familie.ch | www.stiftung-familie.ch

  • White Twitter Icon
  • White Facebook Icon
  • Weiß YouTube Icon