DAMIT ES FÜR FAMILIE ZWYSSIG WEITER GEHT

Der junge Papa Zwyssig lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf einem Bauernhof, auf dem er als Hilfskraft arbeitet und den er in absehbarer Zeit selbst pachten kann. Bis dahin muss er parallel zur Arbeit in die Schule gehen. Sein Lohn ist äusserst mickrig und reicht nicht ganz zum Leben aus: In seinem Hilferuf beschreibt Papa Zwyssig seine Situation wie folgt:
«Weil ich noch in Ausbildung bin, erhalte ich sehr wenig Lohn. Früher ging ich tagesweise noch extern arbeiten und zehrte von unserem weniger Ersparten. Um aber alle Abläufe auf dem Hof wirklich gut zu kennen, musste ich mit der externen Arbeit aufhören. Meine Frau ist Hausfrau
und schaut zu unseren Kindern. Wir möchten die Kinder eigentlich nicht auswärts geben, nur um mehr arbeiten zu können. Die Kinder können auf dem Hof so viele Sachen lernen, die sie mal brauchen können. Könnt ihr uns vielleicht irgendwie helfen?»
(Wenn Sie mehr über die Familie Zwyssig erfahren möchten, dürfen Sie sich ungeniert bei uns melden. Zum Schutz der Betroffenen nutzen wir Decknamen.)
Das Beispiel der Familie Zwyssig zeigt: Oft sind in Not geratene Familien nicht selber schuld. Meist ist es schlicht und einfach ein brutaler Schicksalsschlag oder ein höchst unangenehmer Umstand, der Familien in Not geraten lässt. Und genau da setzen wir mit unseren Hilfen an.
Übrigens: Der Familie Zwyssig konnten wir mit Beratung und einem finanziellen Beitrag unter die Arme greifen.
